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Burgwedel benötigt nach wie vor mehr bezahlbaren Wohnraum. Wir leben in einer Stadt mit einer hohen Lebensqualität und einer großen Attraktivität für die Ansiedlung von Unternehmen und neuen Arbeitsplätzen. Dennoch verfügt Burgwedel im Regionsvergleich über das höchste Durchschnittsalter und eine sinkende Bevölkerungszahl. Denn es fehlt an bezahlbarem Wohnraum gerade für Alleinstehende, junge Menschen und Familien.
Axel_Dueker_Wohnen_Burgwedel Foto: Axel Düker

Wir haben eine Reihe von Baugebieten in den Ortschaften ausgewiesen, um Wohnraum zu schaffen. Überwiegend werden Ein- und Zweifamilienhäuser entstehen, aber auch Mietwohnungsbau soll dort in überschaubarem Maß realisiert werden. Vor allem gehören Mehrfamilienhäuser wegen der sehr guten Anbindung an Arbeitsplätze und Verkehrsinfrastruktur zum Siedlungsschwerpunkt Großburgwedel. Hier muss mehr geschehen. Der aktuelle Krankenhausstandort bietet die beste Lage für zukünftige Wohnbebauung. Die Flächen befinden sich im Eigentum der Region Hannover/KRH. Die Stadt hat über den zu erstellenden Bebauungsplan Einflussmöglichkeiten auf die Gestaltung der Flächen. Das wird allerdings noch einige Jahre brauchen. Es müssen bereits vorher verfügbare Flächen für Investoren zugänglich gemach werden, um die genannten Bedarfe zu decken und den jungen Menschen in Burgwedel die Möglichkeit zu bieten, hier zu bleiben und nicht in andere Orte abzuwandern.

Ich setze mich dafür ein, dass auch die Beschäftigten unserer ansässigen Betriebe die Chance haben, nah am Arbeitsplatz wohnen zu können, ohne täglich über weite Strecken pendeln zu müssen.

Ich möchte den Wohnungsbau in Großburgwedel für junge Menschen, Familien und ältere Menschen so gestalten, dass er für alle Einkommen erschwinglich ist.