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Das finanzielle Wohlergehen der Stadt Burgwedel hängt unter anderem an der hervorragenden Mischung unserer Gewerbebetriebe.

Der gute und vertrauensvolle Kontakt zu den örtlichen Betrieben ist mir sehr wichtig. So erfährt die Verwaltung frühzeitig, an welcher Stelle Unterstützung gewünscht und benötigt wird. Dafür habe ich mich für die Bevorratung von Erweiterungsflächen und die strategische Investition in Ausgleichsflächen eingesetzt. Diese Entscheidung hat nicht nur zum endgültigen Grundstück für das zukünftige Krankenhaus geführt, sondern auch zur Neuansiedlung und Erweiterung wichtiger Gewerbeflächen in unserer Stadt. Das Gewerbegebiet in Kleinburgwedel wurde in den letzten Jahren komplett ausverkauft und wird aktuell erweitert. Zukünftig ist auch eine Gewerbeentwicklung in Fuhrberg vorgesehen.


Bauhof Rede Solar Foto: Florian Arp

Nachhaltiger Flächenverbrauch: Im Gewerbegebiet bei Rossmann werden die neuen Flächen nach ökologischen Gesichtspunkten an die Firmen vergeben. Es wird darauf geachtet, dass der Flächenverbrauch nachhaltig erfolgt und ökologisch ausgeglichen ist. Dazu müssen sich die Unternehmen die unsere attraktiven Flächen erwerben wollen, bereit erklären. Ich möchte damit erreichen, dass die Eingriffe in die Natur durch die Bebauung so gering wie möglich ausfallen. Es gilt grundsätzlich, dass die zukünftigen Investoren ökologische Aspekte im Bau und Betrieb ihrer Gewerbe berücksichtigen müssen. Neben Solaranlagen zur Stromerzeugung müssen Flächen insektenfreundlich und Regenwasser bindend gestaltet werden. Durch Dachbegrünungen und speziell gestaltete Freiflächen kann viel erreicht werden. Ich bin sehr dankbar, dass Rossmann als unser größter und wichtigster Arbeitgeber sich ebenfalls der ökologisch-nachhaltigen Gestaltung seiner Zentrale und des geplanten Neubaus anschließt. Die Erweiterung des Gewerbegebietes nach ökologischen Gesichtspunkten ist bisher einzigartig.